Allein der reine Forex Handel ist vielen Anlegern zu riskant. Wenn man sich mit der Materie auskennt, sollte man es unter Umständen einmal versuchen und selbst zum Broker werden. Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten bzw. Software-Varianten, die ein Affiliate ermöglichen. Wenn man beim Forex Handel sich für das ForexyardAffiliate entscheidet, gibt es drei verschiedene Vergütungsmodelle. Zwischen diesen kann man am Ende frei wählen. Einmal gibt es die Möglichkeit einer CPA-Struktur. Auch das Modell der Umsatzbeteiligung ist hier vertreten. Bei diesem Modell ist aber auch Möglich, dass man in zwei verschiedenen Ebenen des Programms Geld verdienen kann. Beim Forexyard Affiliate gibt es den sogenannten Super-mini-Account. Hier einbezahlt werden müssen 100 Dollar. Das Konto lässt sich schnell und einfach online eröffnen. Es kann nach der Ersteinzahlung per Kreditkarte sofort genutzt werden. Die Standard-Accounts sind so ausgelegt, dass hier eine Ersteinlage von 1.000 Dollar erforderlich ist. Die Höhe der Provision richtet sich nach der Anzahl der vermittelten Konten. Wenn man fünf Konten monatlich vermittelt, erhält man eine Provision von 250 Dollar pro Konto. Ab dem 6. vermittelten Kunden steigt diese auf 275 Dollar pro Konto monatlich.
Steigende Provisionen
Ab 11 vermittelten Partnern im Monat, zahlt Forexyard eine Provision von 300 Dollar pro Konto. Das Forexyard ist ein sogenannter Market Maker. Dies bedeutet, dass dieses Programm an jedem Trade verdient, den ein Kunde tätigt. Die Höhe der Beteiligung am Umsatz richtet sich nach dem Transaktionsvolumen. Man spricht in diesem Fall auch vom
Revenue Share Modell. Dieses eignet sich für diejenigen, die ein langfristiges Einkommen anstreben. Informationen zum Forexyard findet man auf dem Portal http://www.forexo.de/forexyard-affiliate. Hier erfährt man auch wie es sich mit den Verdiensten auf zweiter Ebene verhält. Diese betragen, so viel schon vorab – ca. 10 Prozent.