Gerade wenn es um den Umbau und die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden geht, ist das Bauunternehmen Verfuss eine erste Adresse. Denn für die Denkmalssanierung sind besondere Kenntnisse, Erfahrungen sowie viel Fingerspitzengefühl notwendig. Auch innovative Ideen sind unerlässlich – und Innovation beruht auch auf Tradition. Das ehemalige Baugeschäft und heutige Bauunternehmen, inzwischen mit vier Standorten in Deutschland, kann auf eine 140-jährige Geschäftstradition und – erfahrung zurückblicken.
Modernes Leben in denkmalgeschützten Gebäuden
Sightseeing in Köln – wer da im Kölner Rheinauhafen weitere Eindrücke dieser schönen Stadt auf sich wirken lassen will, kann sich an der ehemaligen Zollhalle 12 auch davon beeindrucken lassen, wie die Brücke von der traditionellen und denkmalgeschützten Baukunst zur innovativen, modernen Architektur geschlagen werden kann. Ein ehemaliger Umschlagplatz für Waren aus aller Welt ist zu einem Mittelpunkt für Kultur, Gewerbe und Wohnen vor der Kölner Altstadt von dem Bauunternehmen Verfuss umgebaut worden. Wer sich vorab noch über weitere abgeschlossene Sanierungs- und Umbauprojekte im denkmalgeschützten Bereich informieren will, kann dies über www.verfuss.de tun.
Verfuss – ein traditionelles aber auch innovatives Bauunternehmen
Der Umbau der Grube Carl in Frechen zum Trocken- & Pressehaus, sowie die Neuerrichtung von Loftwohneinheiten und Gewerbeeinheiten – oder auch der Olefshof in Köln-Porz, der die Sanierung und Umbau zu Eigentumswohnungen beinhaltet, sind weitere Referenzen für die besonderen Erfahrungswerte des Bauunternehmens Verfuss, gerade was das Bauen in denkmalgeschützten Gebäuden betrifft. Denn für den Umbau älterer Gebäude, deren besonderer Charme erhalten werden soll, in Bauprojekte, die den modernsten Ansprüchen entsprechen sollen, ist viel Feingefühl und Know-how notwendig. Mit den Realisierungen dieser Bauprojekte hat das Bauunternehmen Verfuss einmal mehr bewiesen, dass es sich diesen Herausforderungen erfolgreich stellt. Es geht nicht nur um die Fassade – hinter der Fassade soll die Einbindung neuester Bautechnik aufzeigen, wie Innovation und Tradition Hand in Hand gehen können.